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Diese
Abhandlung
wird
Zug
um
Zug
aufgebaut,
und
als
Hypertext
hier
veröffentlicht.
Übersicht/Begriffsbestimmungen
MPS
-
multiple
bzw.
dissoziative
Persönlichkeitsstörung
MPS
ist
eine
schwere
psychische
Störung,
bei
der
kein
zentrales
Ich
mehr
existiert
und
die
Kommunikation
zwischen
den
verschiedenen
Ichs
stark
beeinträchtigt
ist.
Sie
wird
verursacht
durch
sehr
schwere
traumatische
Erlebnisse,
die
meistens
über
einen
längeren
Zeitraum
andauerten
und
schon
in
frühester
Kindheit,
vor
dem
5.
Lebensjahr,
begannen.
Wenn
hier
im
folgenden
behauptet
wird,
dass
alle
Menschen
multiple
sind,
so
ist
damit
nicht
MPS
gemeint.
Bei
MPS
treten
die
verschiedenen
Persönlichkeiten
nach
außen
in
Erscheinung,
leben
im
außen
ihr
eigenes
Leben
und
identifizieren
sich
nicht
mit
dem
Körper
und
der
Gesamtpersönlichkeit.
Beim
normalen
Menschen
wird
nach
außen
ein
Ich
repräsentiert,
man
sagt
"Ich
war
gestern
einkaufen".
Bei
MPS
würde
diese
Aussage
bedeuten,
dass
genau
dieselbe
Persönlichkeit,
die
dies
sagt,
auch
gestern
einkaufen
war.
Bei
MPS
ist
die
innere
Struktur
des
Menschen
nach
außen
gekehrt
und
ermöglicht
uns
so,
die
Grundstruktur
unseres
Bewusstseins
zu
erkennen,
also
das,
was
man
bisher
für
das
Unterbewusstsein
hielt.
Das
Unterbewusstsein
des
normalen
Menschen
ist
die
Summe
seiner
Persönlichkeiten,
ist
seine
multiple
Struktur.
Das
Ich
Das
Ich
im
bisherigen
Verständnis
ist
lediglich
die
Repräsentation
der
inneren
Wirklichkeit
nach
außen
und
bezieht
sich
auf
den
Körper.
Nach
Innen
gibt
es
kein
Ich,
dass
von
sich
sagen
könnte,
es
wäre
das
eigentliche
oder
zentrale
Ich.
Es
gibt
Persönlichkeiten,
jede
mit
einem
eigenen
Ich
und
es
gibt
den
mit
dem
Körper
und
damit
Gehirn
verbundenen
Ich-Fokus.
Über
den
Ich-Fokus
werden
die
Erfahrungen
des
jeweiligen
Ichs
im
Gehirn
gespeichert.
Das
ist
wie
beim
Computer:
Das
Gehirn
fungiert
als
Speicher-
und
Kommandomedium,
gibt
die
Steuerbefehle
an
den
Körper
weiter
und
speichert
Erfahrungen,
die
dann
von
jeder
Persönlichkeit
abgerufen
werden
können,
wenn
man
denn
den
Speicherort
findet.
Die
Persönlichkeit
selbst
verfügt
über
ein
rein
energetisches
Gedächtnis,
unabhängig
vom
Körper,
dass
aber
komplexer
funktioniert
und
Informationen
in
stark
komprimierter
Form
speichert.
Diese
Informationen
sind
nicht
abstrahiert,
wie
beim
Körpergedächtnis,
sondern
enthalten
jeweils
alle
Informationen/Wahrnehmungen
des
gespeicherten
Ereignisses.
Wenn
also
im
folgenden
von
Ich
die
Rede
ist,
so
ist
das
Ich
einer
einzelnen
Persönlichkeit
gemeint.
Mit
Person
wird
die
Summe
der
Persönlichkeiten
bezeichnet,
die
den
Ich-Fokus
betreten
hatten,
haben
oder
werden,
also
das
Außen-Ich.
Der
Ich-Fokus
Mit
Ich-Fokus
ist
hier
immer
der
körperliche
Ich-Fokus
gemeint,
natürlich
hat
jede
Persönlichkeit
noch
einen
eigenen,
nicht-körperlichen
Ich-Fokus,
der
dann
aber
nachfolgend
als
Ich
bezeichnet
wird.
Im
Ich-Fokus
befinden
sich
immer
zwei
Persönlichkeiten,
eine
in
der
aktiven,
handelnden
Position,
die
andere
in
einer
begleitenden
Position.
Linke
und
rechte
Gehirnhälfte
werden
von
je
einer
Persönlichkeit
angesprochen.
Es
befinden
sich
also
zwei
Ichs
im
Ich-Fokus.
Welches
Ich
aktiv
ist
kann
man
über
die
Nasenatmung
erkennen,
also
linkes
Nasenloch,
rechtes
Nasenloch
oder
beide
zugleich.
Wesentlich
ist,
dass
diese
System
nur
dann
gut
funktioniert,
wenn
die
Dominanz
geklärt
ist,
also
keine
Konflikte
darüber
vorliegen,
wer
handelt
und
wer
begleitet.
Die
Kommunikation
Es
gibt
zwei
Wege,
über
den
Körper
und
sein
Gedächtnis
oder
auf
inner-telepathischem
Weg.
Viele
intrapersonelle
Gespräche,
Konflikte
usw.
werden
als
Traum
erlebt,
wobei
der
Ich-Fokus
von
einer
zu
einer
anderen
Persönlichkeit
fließen
kann.
Der
Traum
wird
dann
in
der
Ich-Focus-Perspektive
im
Gehirn
gespeichert.
Es
ist
aber
jederzeit
möglich,
durch
weitere
Träume,
Bilder
in
der
Meditation
oder
im
Halbschlaf,
Tagträume
etc.
Informationen/Erlebnisse
von
Persönlichkeiten
zu
erhalten,
die
nicht
im
Ich-Fokus
erlebt
wurden
und
so
auch
diese
im
Gehirn
zu
speichern.
Ansonsten
werden
Informationen
durch
telepatische
Botschaften
übermittelt.
Die
Struktur
Die
grundsätzliche
Struktur
basiert
auf
24
Grundelementen,
die
man
sowohl
als
Persönlichkeiten
als
auch
als
energetische
Diskrete
auffassen
kann.
Jeder
Persönlichkeit
lässt
sich
eine
energetische
Struktur
zuweisen,
aus
der
sie
ursprünglich
gebildet
wurde.
Zur
Beschreibung
der
energetischen
Zustände
benutzen
wir
eine
Farbanalogie.
Die
24
Grundelemente
entsprechen
dann
dem
Farbspektrum
von
rot
bis
violett.
Es
ist
uns
gelungen,
vermittels
der
Fouriersynthese
am
SY
77
Syntheziser
diese
Farben
auf
eine
Klangstruktur
zu
übertragen.
Wesentlich
dabei
war,
dass
bei
den
Klangstrukturen,
nachfolgend
Klangfarben
genannt,
sich
mathematische
Definitionen
für
die
energetischen
Strukturen
ergeben
haben,
so
dass
das
Element
der
Willkürlichkeit
der
Aufteilung
in
genau
24
Farben
hier
nicht
vorliegt.
Die
Klangfarben
haben
also
die
Aufteilung
in
24
Farben
des
Spektrums
bestätigt.
Differenzierung
nach
Ebenen
Es
werden
vier
Ebenen
und
eine
Zusatzebene
unterschieden.
Die
Ebenen
sagen
etwas
aus,
über
die
grundsätzlichen
Stärken
und
Schwächen
der
Persönlichkeiten
in
dieser
Ebene.
Es
bilden
sich
daraus
Hierarchien,
die
aber
eher
arbeitsteilig
aufgefasst
werden
sollten.
Die
Stärke
einer
Person
liegt
in
der
Fähigkeit,
in
allen
vier
Ebenen
Persönlichkeiten
präsent
haben
zu
können,
nicht
darin,
die
oberste
Hierarchie
zu
erreichen.
Differenzierung
nach
Gruppen
Es
gibt
sieben
Gruppen.
Hier
finden
wir
die
"Ausrichtung"
der
Persönlichkeiten
und
die
Ordnung
der
Persönlichkeiten
nach
den
Zeiten,
zu
denen
sie
den
Ich-Fokus
innehaben.
Die
Persönlichkeiten
wechseln
im
Laufe
des
Tages,
sie
sind
aber
immer
einer
Gruppe
zuzuordnen.
Familien
sind
die
Unterstruktur
der
Gruppen,
in
jeder
Gruppe
gibt
es
auf
der
3.
Ebene
sechs
Familien.
Die
Familie
Es
gibt
grundsätzlich
vier
Persönlichkeitstypen
mit
eindeutiger
Geschlechtszuordnung:
Mutter,
Vater,
Tochter
und
Sohn.
Diese
Typen
haben
nichts
mit
dem
Alter
zu
tun,
sondern
sind
prinzipielle
Strukturmerkmale.
Es
gibt
Kinder,
die
sich
wie
ein
Vater
oder
eine
Mutter
gebärden.
So
sollte
man
sich
auch
die
Persönlichkeitstypen
vorstellen,
sie
können
jedes
Alter
haben,
als
Merkmal
der
Reife,
aber
immer
nur
einen
Typ
verkörpern.
Die
Symbiose,
Verschmelzung
einer
Familie
führt
nicht
zu
einem
Neutrum,
sondern
wieder
zu
einem
der
vier
Typen.
Die
einzelne
Persönlichkeit
Die
einzelne
Persönlichkeit
ist
das,
was
unserem
traditionellen
Verständnis
vom
Menschen
mit
einem
Ich
am
nächsten
kommt.
Jede
Persönlichkeit
hat
eine
eigene
Geschichte,
eigene
Vorlieben,
eigene
Verhaltensmerkmale
und
eigene
Beziehungen
mit
der
Außenwelt.
Sie
kann
grundsätzlich
darüber
entscheiden,
ob
sie
am
gegenwärtigen
Lebensabschnitt
teilnehmen
will
oder
nicht. |