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21.02.04

TSO - Time-Space-Oscillation (Zeit-Raum-Schwingung)
Eine wegweisende Theorie von Olof Sundén

gruppe12 / Johannes Rosenberg
 
     
 
Link zur Veröffentlichung der Theorie von Olof Sundén (in Englisch):  http://www.physical-congress.spb.ru/english/Sunden/sunden.asp

In einer bahnbrechenden Theorie hat Olof Sundén alle physikalischen Grundgrößen auf die Schwingung von Raum und Zeit zurückgeführt. Die Theorie nennt sich Time Space Oscillation, kurz TSO. Zum erstenmal veröffentlichte Sundén seine Theorie auf dem Kongress "The Fundamental Problems of Natural Study", im Jahre 2000 in Petersburg.

 

Wir wollen hier die Theorie selber nicht weiter ausführen. Sie ist im wesentlichen mathematisch-physikalisch orientiert und schafft es, alle wesentlichen Grundgrößen der Physik als eine Schwingung von Raum und Zeit darzustellen und sowohl quantenmechanische Phänomene als auch relativistische Phänomene quantitativ und qualitativ zu beschreiben. Dabei werden die relativistischen Phänomene allerdings nicht nach der Relativitätstheorie erklärt, sondern direkt aus der Schwingung abgeleitet. Die Ableitung der relativistischen Effekte aus einer einfachen Schwingung verdrängt auch bei anderen Wissenschaftlern zunehmend das komplizierte Gedankengebäude der Relativitätstheorie und erklärt auf wesentlich einfachere Weise die messbaren relativistischen Effekte.

Das besondere an dieser Theorie jedoch ist, dass daraus zwingend folgt, dass es zwei Universen gibt!

Das eine Universum ist das uns bekannte Universum mit drei Raumdimensionen und einer Zeitdimension. Das zweite Universum besteht aus drei Zeitdimensionen und einer Raumdimension. Beide Universen sind miteinander verbundenen, was heißt, dass ein Ereignis in diesem unseren Raum-Universum durch ein Ereignis im Zeit-Universum verursacht werden kann.

Wir sind der Auffassung, dass mit dieser Theorie der Schlüssel gefunden wurde, um viele bisher unerklärliche Phänomene zutreffend beschreiben zu können.

Das Problem, das sich durch diese neue Theorie für die Naturwissenschaftler stellt, liegt darin, dass Messungen jedweder physikalischen Art in diesem zweiten Zeituniversum nicht möglich sind. Beweise für dieses zweite Universum lassen sich zur Zeit nur durch indirekte Berechnungen des Verhaltens von Teilchen in diesem Universum ableiten.

Was jedoch physikalischen Messinstrumenten nicht möglich ist kann unseren Geist durchaus möglich sein. Wir gehen davon aus, dass Bewegungen im Zeituniversum der Psyche oder Seele grundsätzlich möglich sind und auch tatsächlich stattfinden.

Insbesondere ähnelt die Welt, wie wir sie in Träumen erleben, einen denkbaren Welt in einem Zeituniversum. Hierzu wollen wir uns genauer betrachten, wie sich solch ein Zeituniversum aus der Sicht des Besuchers verhalten könnte.

Zuallererst ist das Zeituniversum nicht vollkommen raumlos, denn es beinhaltet eine lineare Raumdimension so, wie unser Universum eine lineare Zeitdimension beinhaltet. Bewegungen im Raum in diesem Universum entsprechen aber eher Bewegungen in der Zeit im Zeituniversum. Wenn wir uns beispielsweise eine Szenerie vorstellen, in der wir uns in diesem "Zeit-Raum" und damit in der Zeit bewegen, so würde in einen Zeituniversum die Szenerie durch jede unserer Bewegungen einem Wandel unterworfen. Es wäre dort unmöglich, einen Weg in einer Richtung zu gehen, irgendwann auf dem Weg umzukehren und genau denselben Weg zurückzugehen, weil dieser Weg sich, während wir uns auf dem Weg bewegen, verändert. Genau dieses trifft für Träume zu. Die merkwürdige Realität, die sich nicht in allen aber in vielen Träumen zeigt, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Umwelt nicht stabil ist, sondern sich in stetigem Fluss befindet.

Dies ist allerdings nur ein Hinweis darauf, dass solche Träume im Zeituniversum stattfinden. Tatsächlich ist es äußerst schwer, sich ein solches Universum vorzustellen.

Wenn man davon ausgeht, dass der Geist des Menschen Zugang zu diesem Universum hat, so ließe sich damit vor allem die Fähigkeit des Hellsehens, gemeint ist hier die Präkognition, erklären. Das ist dann geradezu simpel. Man wechselt in das Zeituniversum, bewegt sich darin frei in eine Richtung und wechselt von dort zurück ins Raumuniversum. Nun würde man das Raumuniversum zu einem anderen Zeitpunkt betreten, genauer gesagt nur hineinschauen, und könnte sehen, was zu diesem Zeitpunkt dort passiert. Anschließend kehrt man wieder zurück und kann über das Gesehene oder Erlebte berichten. Freilich würde die Bewegung im Zeituniversum nicht einfach zu erlernen sein, wenn sie denn an ein bestimmtes Ziel gelangen soll. Schließlich stehen nicht nur ein vorwärts und rückwärts zur Verfügung, sondern auch ein seitwärts und auf- bzw. abwärts. Hier liegen die Erklärungen für die nicht zutreffenden Vorhersagen: Das vorhergesehene Ereignis findet zwar statt, aber nicht auf der Zeitlinie unseres Universums. Es ist eine von vielen möglichen Welten. Theoretisch wären vom Zeituniversum aus alle Welten, die waren und sein werden, und alle Welten die möglich waren und möglich sein werden, erreichbar. Damit sind mögliche Welten, wie sie der Philosoph Putnam konstatiert hatte, nicht nur einfach möglich, sondern tatsächlich real und über das Zeituniversum besuchbar.

Dieses Zeituniversum, ein Ort, von dem aus man jede Zeit und jede mögliche Welt betreten kann, taucht auf in Beschreibungen von Mystikern, Meistern und anderen spirituell Erleuchteten. War es bisher jedoch nur eine reine Glaubensfrage, ob es so etwas gibt, so zeigt die TSO, dass es einen solchen Ort wirklich gibt und bestätigt damit die Visionen.

Mit zunehmendem Bekanntheitsgrad der TSO werden alte Weisheiten in ein neues Licht getaucht werden und das Weltbild der Menschheit wird sich nachhaltiger ändern als durch alle Entdeckungen, die bisher gemacht wurden.

Leider ist die TSO bisher kein weiteres Mal veröffentlicht worden und wird auch unseres Wissens kaum diskutiert. Wir können nur hoffen, dass diese Theorie mehr in den Focus der Wissenschaft und der Medien gelangt und wir versuchen mit dieser Veröffentlichung unseren Teil dazu beizutragen.

 

Johannes Rosenberg
gruppe12

 
 

 

 
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