"Wenn
man
unendlich
viele
dimensionslose
Punkte
aneinander
reiht,
so
erhalten
diese
eine
Dimension.
Der
Zahlenstrahl
wir
gedacht
als
Aneinanderreihung
unendlich
vieler
dimensionsloser
Punkte.
Ebenen
sind
unendliche
viele
Geraden,
nebeneinandergelegt
usw."
Der
Trick
liegt
darin,
dass
etwas
absolut
Unvorstellbares
als
Vorstellung
dient,
nämlich
"unendlich"
viele.
Eine
Mathematik
die
die
Basis
der
Logik
verlässt,
um
in
wilder
Spekulation
des
"unendlich"
eine
wirksame
Gedankenkonstruktion
zu
erhalten,
verfehlt
ihre
eigentliche
Aufgabe,
die
Wirklichkeit
quantifizierbar
zu
machen.
In
der
Wirklichkeit
gibt
es
keine
unendliche
Aneinanderreihung
dimensionsloser
Punkte,
wozu
also
dieses
Konstrukt?
Das
Raum/Zeit
Paradoxon
Wir
stellen
uns
einen
absolut
alltäglichen
Vorgang
vor:
Sie
bzw.
ich
heben
den
rechten
Arm,
den
Sie/ich
vorher
auf
dem
Tisch
liegen
hatten.
Das
ist
nichts
besonderes.
Wir
"wissen",
dass
wir
den
Arm
kontinuierlich
heben,
er
"ruckelt"
nicht,
und
dass
wir
für
jeden
beliebigen
Zeitpunkt
während
der
Bewegung
angeben
könnten,
wo
sich
der
Arm
gerade
befindet.
Das
ist
scheinbar
ganz
simpel,
und
doch
lässt
sich
diese
simple
Vorstellung
nur
unter
Annahme
einer
Unendlichen
Teilbarkeit
von
Raum
und
Zeit
in
dimensionslose
Raum-
und
Zeitpunkte
erklären.
Wir
nehmen
einen
beliebigen
Zeitpunkt,
also
genau
1
Sekunde
nach
Beginn
des
Armhebens,
zu
dem
sich
der
Arm
um
genau
10
cm
nach
oben
bewegt
hätte.
Eine
scheinbar
simple
Annahme.
Scheinbar
deshalb,
weil
wohl
der
Ort
unseres
Armes
nie
ganz
exakt
bestimmbar
ist,
man
bedenke
die
Schwingungen
der
Atome,
die
Orte
der
Elektronen,
die
die
äußerste
Grenze
unseres
Armes
bestimmen
sollen.
Aus
der
Teilchenphysik
wissen
wir,
dass
so
eine
genaue
Ortsbestimmung
praktisch
unmöglich
ist
und
auch
theoretisch
unter
Berücksichtigung
der
Quantenmechanik
nicht
möglich
ist.
Wir
wollen
jedoch
diese
"störende"
Genauigkeit
mal
außer
acht
lassen.
Wir
denken
uns
einfach,
dass
wir
einen
Punkt
am
Zeigefinger
markiert
haben,
der
selber
dimensionslos
sei,
so
dass
wir
diesen
Ort
exakt
angeben
könnten.
Mit
der
Angabe
der
Zeit
hätten
wir
dasselbe
Problem,
so
genaue
Uhren
gibt
es
nicht,
aber
wir
denken
uns
ja
keine
Uhr
zum
messen
sondern
einen
Zeitpunkt.
Unter
Zuhilfenahme
zweier
praktisch
und
theoretisch
unmöglicher
Gedankenannehmen
haben
wir
nun
eine
Punkt
an
unserem
Zeigefinger,
der
sich
nach
exakt
1
Sekunde
genau
10
cm
über
dem
Tisch
befindet.
Jetzt
brauchen
wir
noch
Bewegung.
Auch
ganz
simpel,
nach
einer
weitere
halben
Sekunde
befindet
sich
der
Punkt
genau
15
cm
über
dem
Tisch.
Unter
Annahme
einer
vollkommen
kontinuierlicher
Bewegung
mit
konstanter
Geschwindigkeit
können
wir
jetzt
rechnerisch
zu
jedem
beliebigen
Zeitpunkt
den
Ort
des
Punktes
errechnen.
Vorausgesetzt
natürlich,
dass
man
Raum
und
Zeit
zumindest
rechnerisch
beliebig
teilen
kann,
was
nur
geht,
wenn
sie
aus
unendlich
vielen
aneinandergereichten
dimensionslosen
Punkten
bestehen,
zumindest
rein
rechnerisch.
Diese
Unendlichkeit
besteht
zuallererst
in
der
Mathematik,
wir
wissen
längst,
dass
das
praktisch,
physikalisch
anders
ist.
Aber
die
Unendlichkeit
wurde
erdacht,
als
es
noch
keine
Teilchenphysik
gab
und
sie
war
mehr
eine
logische
und
weltanschauliche
Notwendigkeit.
Das
Paradoxon
besteht
darin,
das
zig-trilliarden
aneinandergereihte
dimensionslose
Punkte
exakt
null
Ausdehnung
besitzen.
Dimensionslos
in
der
Mathematik
bedeutet
"null".
Der
Punkt
eins/eins
im
x/y
Koordinatensystem
hat
die
Ausdehnung
null.
Wir
können
diese
Ausdehnung
mit
jeder
beliebig
großen
Zahl
multiplizieren
und
das
Ergebnis
bleibt
null.
Ja,
wenn
wir
diesen
Punkt
mit
der
Anzahl
aller
Atome,
ja
mit
der
Anzahl
aller
Elementarteilchen
des
Universums
multiplizieren
würden,
so
bliebe
er
dennoch
ohne
jede
Ausdehnung.
Aber
wie
sagen
ja
"unendlich"
und
meinen
damit
unvorstellbar
unendlich
viele.
Und
die
ergeben
dann
zwischen
1
und
3
auf
dem
Zahlenstrahl
genau
die
Ausdehnung
zwei.
So
weit
so
gut.
Dieses
System
schiene
mir
dann
akzeptabel,
wenn
diese
unendlich
vielen
quantifizierbar
wären
dergestalt,
dass
doppelt
so
viele
unendlich
viele
Punkte
dann
eine
Ausdehnung
von
4
hätten.
Es
gäbe
dann
mehr
oder
weniger
viele
unendliche
Punkte.
Und
hier
liegt
das
Problem
und
Paradoxon:
Es
gibt
nur
unendlich,
dazu
kann
es
keine
Steigerung
geben,
weil
unendlich
selber
eine
absolute
Größe
darstellt,
die
durch
nichts
begrenzbar
ist.
Das
Beispiel
mit
der
Verdopplung
der
unendlich
vielen
Punkte
setzt
jedoch
eine
Begrenzung
der
Punkte
zwischen
1
und
3
voraus.
Unendlich
ist
nicht
quantifizierbar.
Es
müsste
jedoch
quantifizierbar
sein,.
um
beim
Zahlenstrahl
einen
Sinn
zu
ergeben.
Das
ist
das
Paradoxon.
Missbrauch
der
Unendlichkeit
Die
Vorstellung
der
Zeit
ist
für
uns
die
Vorstellung
von
Unendlichkeit,
ebenso
von
Raum.
Das
Universum
mag
begrenzt
sein,
aber
das
muss
ja
nicht
für
Raum
selbst
gelten,
und
eine
Begrenzung
der
Zeit
ist
schwer
vorstellbar,
würde
es
doch
bedeuten,
dass
es
kein
davor
vor
dem
Anfang
und
kein
danach
nach
dem
Ende
gäbe.
Eine
echte
Begrenzung
von
Raum
geht
einher
mit
der
Begrenzung
von
Zeit.
Wo
kein
Raum,
da
keine
Zeit
und
umgekehrt.
Also
sind
entweder
Raum
und
Zeit
begrenzt
oder
unbegrenzt.
Nach
gegenwärtigen
Wissenstand
eher
begrenzt.
Raum
und
Zeit
bilden
gewissermaßen
eine
Blase,
nämlich
unser
Universum.
Raum
und
Zeit
existieren
nur
innerhalb
dieser
begrenzten
Blase.
Nun,
wie
dem
auch
sei,
endlich
oder
unendlich,
so
besteht
das
Universum
aus
einem
ausgedehnten
Raum.
Dass
etwas
ausgedehntes
unendlich
oft
nebeneinadergereicht
unendlich
groß
ist,
lässt
sich
nachvollziehen.
Das
Ergebnis
ist
dann
eben
etwas
unbegrenztes.
Es
geht
hier
also
nicht
um
das
endgültige
Aus
für
"Unendlich",
sondern
um
das
Aus
für
unendlich
teilbar.
Hier
liegt
das
wesentliche
Missverständnis.
Das
Unendliche
Universum
ist
unendlich
teilbar,
natürlich,
10
mal
unendlich
geteilt
durch
zehn
ergibt
unendlich,
zehn
mal
unendlich
geteilt
durch
unendlich
ergibt
zehn.
Das
ist
für
mich
einfache
und
reine
Logik.
Sie
folgt
den
üblichen
Grundsätzen
der
Logik
und
der
Algebra.
Dieser
Ansatz
findet
jedoch
in
der
Mathematik
keine
Anwendung.
Sobald
unendlich
als
Ausdruck
in
einer
Formel
erscheint,
sind
Ergebnisse
nicht
mehr
berechenbar.
Das
heißt,
"10
mal
unendlich
ist
kleiner
als
1000
mal
unendlich"
ist
nicht
falsch!
aber
auch
nicht
richtig.
Es
fragt
sich,
wieso
die
Mathematik
einen
Begriff
zulässt,
eine
Größe,
die
alle
Mathematik
und
Logik
negiert.
Der
Trick
mit
der
Unendlichkeit
erfreut
sich
so
allseitiger
Beleibtheit
um
unbeweisbares
frei
postulieren
zu
können,
getreu
der
Devise:
Im
Unendlichen
ist
alles
möglich
und
das
Gegenteil
nur
schwer
beweisbar.
Typisches
Beispiel:
Der
Nachweis,
dass
die
Mandelbrotmenge
in
der
unendlichen
Zahlenebene
eine
Einheit
darstellt,
alle
Teile
sind
miteinander
verbunden.
Für
yi=0
liegen
Punkte
innerhalb
der
Mandelbrotmenge,
die
sich
vollkommen
chaotisch
verhalten
(allerdings
innerhalb
der
Grenze
vom
Betrag
2)
und
doch
werden
diese
Punkte
gleich
behandelt,
wie
Punkte
mit
eindeutig
unchaotischen
Verhaltens.
Hauptsache,
die
Menge
entspricht
den
gewünschten
Vorstellungen.
Grundregeln
der
Unendlichkeit/
1.
Ansatz
Eine
unendliche
Große
Menge
lässt
sich
nicht
beliebig
teilen,
sondern
nur
in
die
Teile,
die
unendlich
oft
vorkommen.
Voraussetzung
für
diese
Teilbarkeit
ist
die
vorherige
Multiplikation.
Eine
wie
auch
immer
begrenzte
Menge,
kann
nicht
aus
unendlich
vielen
Teilen
bestehen.
Der
Zahlenstrahl
ist
zwischen
1
und
3
begrenzt,
also
auch
die
Menge
der
Punkte,
die
er
umfasst!
Anwendung
des
1.
Ansatzes
auf
den
Zahlenstrahl
Wir
denken
uns
wieder
den
Zahlenstrahl
und
den
Abschnitt
zwischen
1
und
3
mit
der
Ausdehnung
2.
Gemäss
obigen
Ansatz
ist
dieser
Abschnitt
nicht
unendlich
teilbar,
da
begrenzt.
Wir
teilen
nun
den
Abschnitt
einfach
durch
eine
sehr
große
Zahl,
10
hoch
99
und
erhalten
so
eine
riesige
Zahlenmenge,
mit
der
sich
alle
physikalischen
Phänomene
ausreichend
quantifizieren
ließen.
Jeder
dieser
sehr
kleinen
Abschnitte
hätte
nun
eine
begrenzte
Ausdehnung
und
würde
direkt
an
den
nächsten
Abschnitt
anschließen.
Das
klingt
ja
ganz
einfach.
Aber,
wie
groß
ist
der
Abstand
zwischen
zwei
Abschnitten?
Nun,
null.
Wir
nehmen
an,
dass
zum
Zahlenstrahl
ja
eben
genau
die
Punkte
gehören,
die
zwischen
den
Abschnitten
liegen.
Also
der
Punkt
eins
soll
ja
auf
dem
Zahlenstrahl
liegen.
Der
Strahl
bestünde
dann
aus
Punkten
ohne
Dimension,
die
jeweils
durch
Abschnitte
mit
Dimension
voneinander
getrennt
werden,
wobei
diese
Abschnitte
nicht
zum
Zahlenstrahl
gehören
würden.
Die
Singularität
Gemäß
obigem
Ansatz,
gäbe
es
also
Singularitäten
mit
der
Ausdehnung
null.
Nun
wäre
es
ein
Gesetz
der
Logik,
zu
sagen,
dass
zwischen
1
und
3
unendlich
viele
Singularitäten
passen
würden.
Für
dimensionslose
Punkte
gibt
es
keine
Begrenzung
der
Anzahl
auf
einen
endlichen
Abschnitt
bezogen.
Dies
widerspricht
dem
1.
Ansatz,
da
innerhalb
einer
Begrenztheit
ja
keine
Unendlichkeit
vorkommen
soll.
Also
könnte
der
Ansatz
erweitert
werden
dadurch,
dass
man
sagte:
Singularitäten
können
unendlich
oft
multipliziert
werden,
ergeben
aber
auch
dann
keine
Ausdehnung.
Das
erscheint
mir
aber
ausgesprochen
willkürlich.
Wenn
es
Singularitäten
gibt,
zumindest
theoretisch,
dann
kann
man
diese
auch
direkt
aneinander
reihen,
es
fehlt
die
Begründung
für
die
Notwendigkeit
der
Dimensionshaften
Abstände.
Es
ist
logisch
nicht
konsequent,
unendlich
kleine
Singularitäten
zuzulassen
und
diese
in
ihrer
Anzahl
durch
willkürlich
gesetzte
Abstände
zu
begrenzen.
Die
Begrenzung
muss
schon
in
den
Singularitäten
selber
zu
finden
sein.
Die
physikalische
Singularität
-
Das
schwarze
Loch
Die
Mathematik
soll
ja
die
physikalische
Welt
quantifizierbar
machen,
also
nehmen
wir
auch
diese,
um
hieran
die
Probleme
der
Singularität
zu
untersuchen.
Hawkins
sagte,
dass
eine
Masse,
die
groß
genug
ist,
nach
erreichen
des
Schwarzschildradius
zu
einer
Singularität
zusammenstürzen
würde.
Die
Fiktion
der
Singularität
befindet
sich
auch
in
den
Köpfen
unserer
größten
Denker.
Ich
vertrete
jedoch
die
Auffassung,
dass
gerade
in
diesem
Bild
des
Zusammensturzes,
der
Fehler
und
im
Erkennen
des
Fehler
die
Lösung
des
Paradoxons
von
Raum/Zeit,
Ausdehnung,
Unendlichkeit
und
Punkt
liegt.
Mit
erreichen
des
Schwarzschildradius,
hat
die
Masse
eine
so
hohe
Beschleunigung,
dass
Raum
und
Zeit
aufhören
zu
existieren.
Wo
keine
Zeit
mehr
vergeht,
da
ist
auch
keine
Bewegung
und
kein
Raum.
Mit
erreichen
des
Schwarzschildradius
hört
nach
der
Theorie
jede
Form
der
Schwingung
auf,
und
damit
auch
jede
Form
von
Bewegung.
Wie
soll
ohne
Zeit
und
Raum
eine
Zusammensturz
zur
Singularität
stattfinden?
Es
gibt
dort
definitiv
keine
Bewegung
mehr.
Aber
auch
keinen
Raum.
Das
heißt:
Das
zwischen
zwei
Orten
auf
dem
Schwarzschildradius
kein
Raum
existiert.
Das
schwarze
Loch
ist
eine
Singularität
mit
erreichen
des
Schwarzschildradius
und
kann
nicht
weiter
zusammenstürzen.
Innerhalb
der
Schwarzschildradius
gibt
es
keine
Abstände
mehr,
nur
von
außerhalb
betrachtet.
Das
schwarze
Loch
ist
also
zugleich
eine
Singularität
ohne
jede
Ausdehnung
und
ein
Kontinuum
mit
Ausdehnung.
Aus
der
Perspektive
des
schwarzen
Loches
ist
das
Universum
drum
herum
jedoch
eine
Singularität.
Mit
zunehmender
Beschleunigung
schrumpft
das
Universum
immer
weiter
zusammen
bis
es
bei
Ereichen
des
Schwarzschildradius
zu
einer
Singularität
wird.
Ein
Raumschiff,
das
in
ein
schwarzes
Loch
"fiele",
würde
irgendwann
bei
Annäherung
an
den
Schwarzschildradius,
das
Schrumpfen
des
Universums
erleben
und
zugleich
die
Ausdehnung
von
ihm
selbst.
Sehr
paradox,
aber
in
Überstimmung
mit
den
Theorien!
So
merkwürdig
es
scheint,
so
folgt:
Grundregel
der
Unendlichkeit
2.
Ansatz
Die
Ausdehnung
eines
Körper
durch
Dilatation
führt
zur
Schrumpfung
desselben
aus
der
Perspektive
des
Raumes,
in
dem
er
sich
ausdehnt
und
umgekehrt:
Die
Schrumpfung
zur
Singularität
setzt
die
Ausdehnung
aus
der
Perspektive
des
Schrumpfenden
voraus.
Für
die
Schrumpfung
gibt
es
jedoch
eine
Grenze:
Den
Schwarzschildradius,
der
in
der
physikalischen
Wirklichkeit
nie
erreicht
werden
kann,
auch
da
verlassen
Hawkins
und
andere
gerne
die
Reinheit
der
Logik.
Das
heißt,
sowohl
unendliche
große
Ausdehnung
als
auch
dimensionslose
Singularitäten
werden
nie
erreicht
und
die
Ausdehnung
nach
Unendlich
geht
mit
der
Schrumpfung
nach
null
einher.
Beides
jedoch
wird
nie
ereicht.
Auf
den
Zahlenstrahl
übertragen
In
einem
sinnvollen
Gesamtsystem
kommt
Unendlichkeit
nur
vor,
wo
auch
Singularität
vorkommt.
Zu
einem
Zahlenstrahl
mit
einem
unendlich
kleinen
Punkt,
dem
Punkt
1
z.
B.
ohne
jede
Ausdehnung
wäre
logisch
zum
nächsten
Punkt
der
Abstand
unendlich
zuzuweisen!
Mathematisch
wären
hier
keine
"Unlogiken"
mehr
möglich,
denn
es
gilt:
Unendlich
als
Abstand
ist
nicht
durch
den
Punkt
teilbar,
weil
beide
einen
anderen
System
angehören.
Zwei
Punkte
können
nicht
auf
einem
Zahlenstrahl
vorkommen,
weil
zwischen
beiden
ein
unendlicher
Abstand
liegen
müsste.
Kommt
also
mehr
als
ein
Punkt
vor,
so
sind
diese
nicht
dimensionslos
und
der
Zahlenstrahl
ist
nicht
unendlich
lang!
Ausblick
Eine
Mathematik,
die
sich
auf
diese
Weise
konsequent
von
der
Unendlichkeit
trennen
würde,
wäre
in
Bezug
auf
die
Beschreibung
physikalischer
Vorgänge
angesichts
der
Begrenzungen
durch
Messgenauigkeiten
und
den
Grenzen
der
Quantenphysik
vollkommen
ausreichend,
sie
würde
aber
die
Mathematiker
zwingen,
aus
teilweise
absurden
Gedankengebäuden
sich
wieder
der
Realität
zuzuwenden
und
die
Zusammenhänge
logisch
zu
ergründen,
die
unsere
Welt
und
den
Kosmos
bestimmen.
Der
Gedanke
der
Unendlichkeit
ist
eine
Flucht
vor
der
Wirklichkeit
in
weltfremde
Illusionen,
sie
dient
niemanden
und
schadet
denen,
die
sich
Tag
für
Tag
damit
beschäftigen.
Eine
Mathematik
ohne
"unendlich"
würde
der
menschlichen
Vorstellungskraft
folgen,
und
nur
das
erklären,
was
auch
vorstellbar
ist,
und
das
sind
ausschließlich
endliche,
begrenzte
Welten.
Die
Unendlichkeit
ist
ein
Fluchtpunkt
um
den
Anforderungen
der
Wirklichkeit
zu
entkommen,
aber
gerade
heute
brauchen
wir
die
Fähigkeit
der
begabten
Mathematiker,
um
die
Probleme
auf
unserem
Planeten
lösen
zu
können.
Johannes
Rosenberg
gruppe12
|